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Der Standboxsack – schnelles Boxtraining für zu Hause

Standboxsack Der Standboxsack ist ein robustes und vielseitiges Trainingsgerät für die eigenen 4 Wände. Dabei kommt weder ein Bohrer noch anderes Montagematerial zum Einsatz. Einfach aufstellen und schon stehen dir zahlreiche Übungen aus dem Boxsport zur Verfügung. Es stellt sich nur die Frage nach der richtigen Größe, dem Gewicht und dem Material. In unserem Ratgeber erfährst du, welcher Standboxsack für dich besser geeignet ist.
Besonderheiten
  • auch für kleinere Zimmer
  • ohne Bohren aufbauen
  • schnell einsatzbereit
  • ideal zum Boxtraining
  • verschiedene Gewichte

Standboxsäcke Test & Vergleich 2020

Das Boxtraining schärft deine Fähigkeiten, stärkt die Ausdauer und fördert die Schnelligkeit. Sogar Laien suchen immer mehr einen geeigneten Einstieg ins Boxen, um Stress abzubauen, das Selbstbewusstsein zu stärken und dem enormen Bewegungsdrang nachzukommen. Statt jedoch wöchentlich ins professionelle Studio zu fahren, bevorzugen viele Personen das Training zu Hause – ganz ohne Abo im Sportclub. Stellt sich nur die Frage nach den richtigen Trainingsgeräten. In Mietwohnungen gibt es oft die Problematik, ungern bohren zu wollen oder gar einen schweren Boxsack an der Decke aufzuhängen. Darüber hinaus müssen die baulichen Gegebenheiten stimmen, damit Wand und Decke den Boxsack überhaupt tragen.

Die Alternative dazu ist der Standboxsack. Er bleibt beliebte Wahl für das Training zu Hause und spricht viele verschiedene Kampfsportler an. Du gehst bequem deinem Boxsport nach und brauchst kein Gerät fest installieren oder gar an die Decke bohren. Sie Modelle kommen ganz ohne Deckenhalterung aus und können auch in kleineren Wohnungen aufgestellt werden. Nur die Entscheidung für den richtigen Boxsack ist nicht schnell getroffen. Es stellt sich die Frage nach der richtigen Größe, dem Platzbedarf, dem Gewicht und auch dem Außenmaterial. In den folgenden Abschnitten wollen wir dir diese Fragen beantworten und den richtigen Standboxsack für dich finden.

Die richtige Größe – min. 120 cm

Der Standboxsack ist meist flexibel im Raum einsetzbar und nimmt nur wenig Platz weg. Je nach Größe bietet er dir verschiedene Trainingsmöglichkeiten für Schlag- und Tritttechniken. Der Aufbau erfolgt relativ einfach und die meisten Modelle sind ähnlich konzipiert. Sie bestehen aus einem großen Boxkörper, aus einem Federsystem und einem robusten Standfuß. Für ein langfristiges und vor allem ergonomisches Training musst du zwingend auf die richtige Größe achten. Hier spielt deine eigene Körpergröße eine wichtige Rolle.

Faustregel: der Standboxsack sollte der eigenen Körpergröße entsprechen. Eine Toleranz von +/- 10 cm ist hier angemessen. Manche Modelle lassen sich in der Größe sogar verstellen und auf den Sportler anpassen.

Du trainierst im aufrechten Stand und solltest problemlos verschiedene Tritt- und Schlagtechniken ausführen können. Daher ist die Orientierung an der eigenen Körpergröße so wichtig. Schlagfläche und Boxkörper sind dann meist von selbst korrekt positioniert und ausreichend groß. Bei einem zu kleinen Standboxsack sind häufig nur Schläge möglich. Wer sich eher im Bereich Kickboxen bewegt, sollte ein möglichst großes Modell besitzen.

Achte jedoch nicht nur auf die Größe des Standboxsacks selbst. Auch die Höhe des Boxkörpers ist zu berücksichtigen. Schließlich handelt es sich genau um die Fläche, an der du deine Übungen ausführen wirst. Empfohlen ist ein Durchmesser von 35 cm und eine Höhe von mindestens 120 cm. Andernfalls ist der Boxkörper zu klein, um Schläge und Tritte gleichzeitig im Training zu berücksichtigen. Du kannst dich also freier bewegen und brauchst keine Angst haben, fälschlicherweise das Federsystem oder ganz den Standfuß zu treffen. Das kann schmerzhaft enden.

Das Gewicht: Welches Füllmaterial für den Standboxsack?

Für das Gewicht lässt sich keine pauschale Aussage treffen. Bei einem hängenden Boxsack spielt das Gewicht eine enorme Rolle in Bezug auf das Schwingverhalten und die Traglast von Decke oder Wand. Beim Standboxsack brauchst du dir hier nicht so viele Gedanken machen. Das Gewicht ist eher für die Härte des Boxsacks zuständig und abhängig von der jeweiligen Füllung. Folgende Varianten stehen dir hier zur Auswahl:

  • Schaumstoff
  • Kunststoffgranulat
  • Textilschnitzel
  • Sand
  • Mais

Ein Standboxsack besteht aber oft aus Schaumstoff. Dieses Material ist deutlich formstabiler und kann nicht nach unten absacken, im Vergleich zu anderen Modellen. Der Boxsack muss selbstständig stehen können und seine Stabilität behalten. Andernfalls würde das Material irgendwann nur noch nach unten hängen. Die Modelle mit Schaumstoff bringen dafür weniger Gewicht auf die Waage. Ein Großteil macht hier eindeutig der Standfuß aus. Er sollte mindestens 60 kg schwer sein, was wir im kommenden Abschnitt etwas näher beschreiben.

Federsystem und Standfuß – sorgen für Stabilität

Jeder Standboxsack ist mit einem Feder-System und einem robusten Standfuß ausgestattet. Diese Elemente sorgen für Sicherheit, lassen den Boxsack nicht umkippen und bringen ihn immer wieder in die Ausgangsposition zurück. Das Federsystem sollte aber am besten mit einer Schutzmanschette versiegelt sein. Andernfalls besteht Verletzungsgefahr. Außerdem ist der Standfuß genauer zu betrachten. Beide Elemente zusammen fangen später deine Schläge und Tritte ab und sorgen dafür, dass du den Boxsack nicht umreißt.

Der Standfuß braucht bei einer gängigen Größe ein Gewicht von mindestens 60 kg. Er kann mit Sand oder Wasser befüllt sein, besteht meist aus Kunststoff und ist robust gefertigt. Schließlich darf das Wasser beim nächsten Tritt nicht einfach auslaufen. Die meisten Kunden setzen auf einer Wasserfüllung, da diese einfach zu realisieren ist. In einer Mietwohnung besteht trotzdem eine gewisse Gefahr des Wasserschadens. Außerdem schwingt das Wasser im Standfuß deutlich mehr als der Sand.

Vor- und Nachteile beim Standboxsack

VorteileNachteile
  • einfach aufzustellen
  • für kleine Wohnungen geeignet
  • wenig Platzbedarf
  • flexibel einsetzbar
  • für Schlag- und Tritttechniken
  • ohne Bohren, ohne Montage
  • hoher Preis
  • Standfuß kann störend wirken
  • kann platzen oder kippen

Welches Außenmaterial – Leder, Vinyl oder Kunstleder?

Der Mantel besteht ebenso aus einem robusten Material, wie Leder, Kunstleder oder Vinyl. Diese kommen für alle Boxsack-Arten zum Einsatz und ebenso für die stehenden Modelle. Die Außenhaut sollte sich reißfest und zäh zeigen und hat nicht nur einen optischen Aspekt. Sie muss viele Schläge und Tritte abhalten und darf nicht an Stabilität verlieren. Weniger hochwertige Stoffe reißen sehr schnell ein oder der Boxsack platzt nach gewisser Zeit auf. Das sollte dir nicht passieren, wenn du auf ein langlebiges Produkt setzt. Hier bringt jedes Material seine eignen Vor- und Nachteile mit sich und du solltest beim Kauf genau überlegen, wo deine Prioritäten sind.

Leder

Echtes Leder hat enorm viele Vorteile. Es zeigt sich reißfest und zäh. Hier kannst du dich auf eine gute Qualität des Boxsacks verlassen. Allerdings darf der Boxsack zur Reinigung nicht einfach abgewaschen werden. Bei häufigem Wasserkontakt wird das Material spröde und reißt ein. Spezielle Lederreiniger stehen hier zur Verfügung. Manche Kunden stören sich auch an dem Kostenfaktor. Schließlich ist Leder ein Naturprodukt und damit deutlich teurer als die künstlichen Alternativen.

Vinyl

Das Außenmaterial Vinyl ist künstlich hergestellt, besitzt eine flexible Oberfläche und ist damit besonders pflegeleicht. Außerdem zeigt es sich günstiger in der Anschaffung. Nur in Sachen Stabilität gibt es Defizite. Unter enormer oder häufiger Belastung reißen die Materialien schneller auf. Ebenso kann die Oberfläche schneller an Spannung verlieren und wirkt dann längst nicht mehr so straff.

Kunstleder

Das Kunstleder bietet vor allem optisch viele Möglichkeiten. Du wählst die Außenhülle in unterschiedlichen Farbkombinationen oder stellst dir ein bestimmtes Design zusammen. So passt der Standboxsack vielleicht sogar zu deiner Einrichtung. Auch der Kontakt mit Wasser ist kein Problem und die Reinigung erfolgt mit einem feuchten Tuch in wenigen Minuten. Nur die Haltbarkeit lässt bei diesem Material zu wünschen übrig. Mit der Zeit verliert die Oberfläche an Stabilität, der Boxsack reißt auf oder er fällt langsam in sich zusammen. Das hängt aber auch von der Häufigkeit deines Trainings ab.

Tipp: Wer sehr viel und sehr häufig trainiert, sollte am Material nicht sparen und sich für ein hochwertiges Modell entscheiden. Anfängern reicht für den Einstiegt auch ein Standboxsack aus künstlich hergestellten Materialien.

Welche Alternativen gibt es zum Standboxsack?

Der Standboxsack eignet sich also in kleineren Wohnungen mit weniger Platz und kann nach Belieben aufgestellt oder auch verrückt werden. Er braucht nur etwa einen Umkreis von 1,5 Metern, damit er richtig schwingen kann. Nach dem Training nimmt er gern auch wieder in einer Ecke Platz und ist Teil deiner Einrichtung. Je nach Kampfsportart oder auch nach persönlichen Vorlieben gibt es Alternativen zum Standboxsack. Wir sprechen hier aber nicht über die Modelle, die hängend in der Wohnung installiert werden. Diese haben wir bereits in unserem Boxsack-Artikel–LINK–(INTERN) genauer beschrieben. Vielmehr soll es um die wahren Alternativen zum Standboxsack gehen, die ähnliche Vorteile bieten und genauso einfach aufzustellen sind – ohne Bohren und ohne viel Montagematerial.

Der Boxdummy mit Standfuß – für ein realistisches Training

Der Boxdummy ist deutlich teurer als ein einfacher Boxsack. Schließlich handelt es sich um eine möglichst realistische Puppe, die ebenso einfach aufgestellt werden kann. Sie besitzt dabei einen ähnlichen Standfuß und ebenso ein Federsystem, wie der Standboxsack. Die Boxfläche ist aber nicht einfach nur gerade geformt, sondern ein menschlicher Oberkörper mit einem Kopf sind zu erkennen. Der Torso ermöglicht dann ein deutlich realistisches Training und ist sehr stark dem Menschen nachempfunden. Abmessungen und auch Konsistenz scheinen bei den wirklich hochwertigen Modellen zu stimmen. Daher solltest du hier besonders auf Qualitätsunterschiede achten, wenn du schon mehr Geld für deinen Standboxsack ausgeben möchtest. Vor allem das Kickboxen und andere Trainingsstile lassen sich hier sehr gut umsetzen.

VorteileNachteile
  • leicht aufstellbar
  • entspricht menschlichem Oberkörper
  • punktgenaues Training
  • kein Bohren notwendig
  • gibt realistisches Feedback
  • gern zum Kickboxen genutzt
  • braucht stabilen Standfuß
  • Standfuß teilweise stören
  • deutlich preisintensiv

Wie genau so ein Dummy funktioniert und was du beim Fitness Boxing alles beachten musst, zeigt dir das folgende Video:

Boxsack mit Hängegestell – nimmt viel Platz ein

Eine ebenso interessante Alternative ist der Boxsack mit Hängegestell. Er kommt dem klassischen hängenden Boxsack sehr nahe, muss jedoch nicht an die Wand oder in die Decke geschraubt werden. Vielmehr gibt es ein passendes Gestell, dass den Schwung und das Gewicht des Boxsacks abfedern soll. So stellst du das Modell bequem in der Wohnung auf, ohne dabei auf die positiven Eigenschaften eines hängenden Modells zu verzichten. Am besten kaufst du die Elemente in einem Set, damit alle Komponenten gut aufeinander abgestimmt sind. Preislich gesehen kann das Produkt mit einem guten Standboxsack verglichen werden, sodass du hier mit keinen enormen Ausgaben rechnen musst.

VorteileNachteile
  • ohne störenden Standfuß
  • klassisches Modell
  • professionelles Training
  • ohne Bohren
  • als Komplettset erhältlich
  • benötigt etwas mehr Platz
  • muss erst zusammengebaut werden
Hinweis: Den Punchingball gibt es auch als Standvariante mit einer höhenverstellbaren Birne. Diese Modelle sind ebenso für kleine Räume geeignet und fördern die Schnelligkeit und dein Reaktionsvermögen.

Aufblasbarer Standboxsack – auch für Kinder geeignet

Manche Modelle gibt es als aufblasbaren Standboxsack. Optisch sind sie also mit einem normalen Boxsack zu vergleichen. Dafür sind sie aber nicht hart gefüllt, sondern müssen mit Luft aufgeblasen werden. Die Härte bestimmst du selbst, aber das Training ist längst nicht so effektiv. Der Boxsack hat nur wenig Gewicht entgegenzusetzen. Derartige Modelle sind eher für Kinder geeignet.

Kaufkriterien für einen Standboxsack – Außenhülle und Füllung

Soll es also künftig ein Standboxsack für dein Training sein, musst du dich vor dem Kauf mit einigen Kriterien näher auseinandersetzen. Schließlich haben die Materialien und auch die Füllung enormen Einfluss auf das Trainingsverhalten und auf die Haltbarkeit des Modells. Hier raten wir dir folgende Punkte zu berücksichtigen:

KriteriumHinweise
Größe
  • an die Körpergröße angepasst
  • +/- 10 cm
  • manche Modelle extra verstellbar
  • sollte für Tritte und Schläge ausreichen
  • Boxkörper am besten 35 cm im Durchmesser
  • 120 cm in der Höhe allein der Körper
Design
  • eher unauffällig und schwarz
  • kann sich in die Wohnung integrieren
  • manche Modelle im Retro-Design
  • Kunstmaterialien bieten moderne Farben
Füllung
  • Füllung meist aus Schaumstoff
  • musst robust und stabil sein
  • darf nicht zusammensacken
  • Boxsack muss stehen bleiben können
  • flexible Produkte sind meist leichter
  • gut in der Wohnung verschiebbar
Außenmaterial
  • Leder natürlich und sehr robust
  • wird spröde nach Kontakt mit Wasser
  • meist etwas teurer
  • Vinyl oder Kunstleder als Alternative
  • weniger lange haltbar
  • gut zu reinigen
Lieferung
  • Standboxsack meist sehr groß und schwer
  • Kiste relativ voluminös
  • kann Aufpreis beim Versand bedeuten

Die meisten Kunden setzen zunächst auf den Platzbedarf und auf die Größe des Standboxsacks. Er sollte sich leicht in der Wohnung integrieren und aufstellen lassen. Gleichzeitig bietet er trotzdem ein professionelles Training, ohne gleich in Sportstudio gehen zu müssen. Achte darüber hinaus auf einen guten Widerstand beim Füllmaterial, damit dir der Boxsack nicht irgendwann abkippt. Schnelligkeit und Technik sind dann mit etwas mehr Mühe zu trainieren. Wer sparen will sollte den Standboxsack gebraucht kaufen. Achte hier aber am besten auf Leder als Außenmaterial und auf eine sehr gute Verarbeitung, da du sonst an dem gebrauchten Modell nicht lange Freude haben wirst.

Die wichtigsten Hersteller – Hammer, Everlast und Bad Company

Neben den einzelnen Kaufkriterien spielt manchmal der Blick auf den Hersteller eine Rolle. Hier gibt es natürlich viele große Marken, die schon lange im Boxsport bekannt sind. Sie wissen mit Qualität und mit einer hochwertigen Verarbeitung zu überzeugen. Die meisten Modelle kaufst du im Fachgeschäft oder auch online. Nur manche Discounter, wie beispielsweise Real, bieten hin und wieder einen Standboxsack an.

HerstellerBesonderheiten
Hammer
  • strapazierfähige Modelle
  • reißfestes Kunstleder
  • Qualität mit doppelten Nähten
  • für ein realistisches Training
  • große Trefferfläche
Everlast
  • viele freistehende Modelle
  • meist in Schwarz gehalten
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • mit Schaumstoffpolsterung
  • robuster Standfuß
Bad Company
  • besonders belastbar
  • reißfestes Material
  • Belastungen optimal abgefedert
  • Standfuß aus robustem Kunststoff
  • Auch für Anfänger und Jugendliche geeignet

Der Standboxsack gehört bei den meisten Herstellern zum Grundsortiment. Wer sich also im Boxsport etabliert hat, wird auch ein Modell für Anfänger oder ein passendes Produkt für kleine Wohnung auf Lager haben. Ebenso interessant sind deshalb auch folgende Marken:

  • RDX
  • Hudora
  • MADX
  • PEARL
  • Punchline
Wichtig: Gerade beim Onlinehandel solltest du dich genauer mit der Produktbeschreibung befassen. Hier sind manche Standboxsäcke sehr professionell abgebildet. Allerdings handelt es sich um ein aufblasbares Modell. Diese sind weniger für ein professionelles Training für Erwachsene geeignet. Eher Kinder kommen mit den Artikeln klar.

Standboxsack kaufen: 4 beliebte Modelle

Bad Company Heavy Duty

( Rezensionen)
Bad Company Heavy Duty

Besonderheiten

  • 170 x 37 cm
  • belastbare Oberfläche
  • fester Stand
  • Vinyl Polsterung
  • ungefüllt 14 kg
Der Standboxsack von Bad Company ist extrem belastbar und hält auch härtere Schläge und Tritte ohne Probleme ab. Die Außenhülle zeigt sich strapazierfähig, ist reißfest und schwitzwasserabweisend. Der Standfuß besteht aus Kunststoff und kann mit Wasser oder Sand gefüllt werden. So bekommst der Boxsack die nötige Stabilität, auch für das Kickbox-Training. Das patentierte Reflex-Spring-System ist der komplette Sack besonders gefedert. Damit geht weniger Belastung auf deine Gelenke oder Muskulatur über. Eine Vinyl Polsterung stützt den Boxsack zusätzlich und vergrößert deinen Radius und Schlägen und Tritten. Dadurch verbesserst du kontinuierlich deine Technik. Ungefüllt ist das Modell 14 kg schwer und dient Jugendlichen und auch Erwachsenen. Die Kunden sind von der Qualität und der Handhabung überzeugt. Nur mit feuchtem Sand befüllt sich der Standfuß eher schlecht. Viele Nutzer setzen daher auf Wasser.
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ScSPORTS Standboxsack höhenverstellbar

( Rezensionen)
ScSPORTS Standboxsack höhenverstellbar

Besonderheiten

  • 3-fach höhenverstellbar
  • Standfuß befüllbar
  • große Schlagfläche
  • Durchmesser 35 cm
  • Gewicht ungefüllt 12 kg
Der ScSPORTS Standboxsack dient dem Boxtraining und ist ebenso zum Kickboxen geeignet. Der große Vorteil hier: das Modell ist dreifach höhenverstellbar von 160 cm bis 185 cm und kann sich deiner Körpergröße anpassen. Der Standfuß muss zusätzlich befüllt werden mit 100 Liter Wasser oder mit 130 kg Sand. So bekommst du einen sicheren Stand, selbst zum Kickboxen, Karate oder Teakwondo. Kunden loben die große Trefferfläche, da sie viel Abwechslung in dein Training bringen kann. Der Aufbau erfolgt einfach und unkompliziert. Das Eigengewicht ohne Füllung liegt bei nur 12 kg. Das Außenmaterial besteht aus Vinyl, während die Füllung aus Schaumstoff gefertigt ist. Die Kunden nutzen ihn eher für Kinder und Jugendliche, da er bei zu starken Tritten von Erwachsenen trotz Füllung umkippen kann.
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Eyepower Standboxsack 160 cm in Rot

(26 Rezensionen)
Eyepower Standboxsack 160 cm in Rot

Besonderheiten

  • Farbe: Rot
  • Material: Polyurethan
  • Gelenk- und Muskelschonend
  • Größe: 160 cm
  • Standfuß 50 x 50 cm
Der Eyepower Standboxsack eignet sich für das Training Zuhause. Der Artikel ist flexibel einsetzbar, ohne ihn in der Wohnung fixieren zu müssen. Die Höhe liegt bei 160 cm, womit er eher für Jugendliche oder kleinere Erwachsene geeignet ist. Schließlich solltest du den Boxsack immer an deine Körpergröße anpassen. Die Schlagfläche selbst besitzt einen Durchmesser von 28 cm und eine Höhe von 95 cm. Manchen Sportlern ist diese Fläche schon etwas zu klein. Dafür ist der Aufbau recht schnell erledigt und ohne Füllung besitzt das Modell ein Gewicht von 24,5 kg. Der Standfuß muss als stabile Basis nur noch befüllt werden. Das funktioniert mit Sand oder Wasser. Der Hersteller selbst empfiehlt sogar ein Gemischt, da der Sand dann noch schwerer wird und das Modell nicht umkippt. In der Gebrauchsanweisung stehen 60 l Wasser und 60 kg Sand. Von der reinen Befüllung mit Wasser raten die Kunden ab, da es im Inneren zu stark schwappt.
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Bad Company Punchingsball

(270 Rezensionen)
Bad Company Punchingsball

Besonderheiten

  • aus PU Kunststoff
  • höhenverstellbar 113 – 155 cm
  • befüllbarer Standfuß
  • modernes Design
  • Punchingball 26 cm
Eine gute Alternative zum normalen Standboxsack ist der Punchingsball von Bad Company. Hierbei handelt es sich um eine Boxbirne mit einer Länge von 26 cm und einer Breite von 20 cm. Das Eigengewicht liegt bei 4,4 kg. Die Stange ist höhenverstellbar von 113 bis 155 cm und kann sich ideal an deine Körpergröße anpassen. Die Außenhülle besteht aus schadstoffgeprüftem PU Kunststoff. Außerdem zeigt sich der Standfuß robust und muss mit maximal 30 kg Wasser oder 40 kg Sand befüllt werden. Der Punchingball selbst eignet sich gut, um Schnelligkeit und Reaktionsvermögen zu trainieren. Dabei kannst du gezielte Schläge und schnelle Abfolgen ausführen. Die Kunden sind überwiegend zufrieden mit dem Modell und sprechen von einem einfachen Box-Workout für Zuhause. In Bezug auf die Füllung solltest du aber lieber zum Sand greifen. Bei einem mit Wasser gefüllten Standfuß lässt sich das ganze Trainingsgerät noch besser verschieben.
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Standboxsack richtig aufstellen und pflegen

Im Vergleich zu anderen Trainingsgeräten ist der Standboxsack schnell montiert und in der Wohnung aufgestellt. Meist brauchst du nur wenige Handgriffe, um den eigentlichen Zylinder auf das Federsystem und den Fuß zu stellen. Wichtig ist hierbei natürlich, den Standfuß mit Wasser oder Sand zu füllen, damit er ein ordentliches Gewicht erreicht. Du solltest einen genauen Blick in die Anleitung werfen, um spezielle Hinweise des Herstellers berücksichtigen zu können.

Beim Aufstellort solltest du einen Umkreis von 1,5 Meter berücksichtigen. Der Boxsack kann schließlich zu allen Seiten ausscheren und sollte keine Einrichtungsgegenstände umreißen oder andere Schäden hinterlassen. Meist ist das Gewicht vom Standfuß noch so leicht und flexibel, dass du das Modell nach dem Training einfach in eine ungenutzte Ecke schiebst und somit nicht viel Platz in deiner Wohnung einbüßt. Beim nächsten Training räumst du den Standboxsack wieder nach vorn. Das klappt allerdings nicht bei allen Modellen ohne Weiteres. Achte hier vor allem auf die Flexibilität, wenn du den Standboxsack häufiger bewegen musst.

In Sachen Pflege gibt es nicht viel zu sagen. Die Oberflächen sollten regelmäßig abgewischt und vom Staub oder von Schweiß befreit werden. Bei künstlichen Materialien nutzt du hier einen feuchten Lappen und wisch nachher ordentlich trocken. Künstliche Materialien können einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Nur Echtleder solltest du vor Feuchtigkeit und Nässe schützen. Immerhin könnte das Material spröde und rissig werden. Bei relativ starken Verschmutzungen helfen milde Reinigungsmittel werden. Außerdem solltest du den Boxsack immer gut abtrocknen lassen und bei Gelegenheit nachfüllen. Viele Füllungen verlieren mit der Zeit an Form und dein Training fällt dann nicht mehr so effektiv aus.

FAQ – Häufige Fragen zum Standboxsack

FrageAntwort
Wie groß sollte ein Standboxsack sein?
  • Der Boxsack orientiert sich immer an deiner Körpergröße. Aber keine Sorge, die meisten Modelle lassen sich in der Höhe noch verstellen. Je nach Training und Kampfsportart hast du hier also ein Puffer von +/- 10 cm. Bedenke aber auch den Bewegungsradius den Boxsacks, wenn du ihn in deiner Wohnung aufstellst.
Was ist besser: Boxsack oder Standboxsack?
  • Das traditionelle Training findet meist an einem hängenden Boxsack statt. Dieser sackt nicht in sich zusammen und kann mit unterschiedlichen Materialien gefüllt sein. Du hast also deutlich mehr Auswahl bei diesen Modellen. Allerdings sind sie nicht für jeden Haushalt geeignet. Schließlich müssen sie an der Decke oder der Wand montiert sein, was nicht immer möglich ist. Für das einfache Training zu Hause oder auch für Anfänger ist der Standboxsack genau das Richtige. Außerdem lassen sich Schläge und Tritte gezielt ausüben oder ein menschlicher Gegner ist zu imitieren.
Welcher Sand für Standboxsack?
  • Zum Befüllen kann Sand genommen werden oder gar Wasser. Manche Kunden setzen sogar auf eine Kombination aus Sand und Wasser, damit der Boxsack stabil steht und die Gefahr des Wasserschadens nicht so groß ist. Sehr feiner Spielsand für Künder würde langsam durch die Ritzen kriechen. Du solltest dich deshalb für einen etwas gröberen Sand entscheiden. Außerdem sollte der Sand möglichst trocken sein, damit du ihn bequem durch die Öffnung füllst. Andererseits bleibt der Sand gern kleben. Einige Nutzer setzen auf Vogelsand aus dem Tierbedarf. Dieser ist jedoch auch relativ fein, dafür aber trocken.
Welches sinnvolle Zubehör gibt es zum Standboxsack?
  • Bedenke: der Boxsack wird direkt in deiner Wohnung aufgestellt. Um ihn möglichst rutschfest zu machen und die Nerven der Nachbarn zu schonen, bietet sich eine Anti-Rutschmatte an. Immerhin bestehen die meisten Standfüße aus einfachem Kunststoff. Darüber hinaus dürfen beim Training Boxbandagen oder Boxhandschuhe nicht fehlen.
Wie teuer ist ein Standboxsack?
  • Vom Preis her musst du mit mindestens 100 Euro in der Anschaffung rechnen. Allerdings reichen die Modelle je nach Hersteller auch locker bis zu 500 Euro, wenn es sich um eine gute Qualität handelt. Aufblasbare Modelle gibt es bereits ab 20 Euro. Dummys kosten eher um die 200 Euro.

Fazit

Der Standboxsack eignet sich entweder für ein hartes Training oder zum Stressabbau nach einem anstrengenden Tag. Er ist ein treuer Trainingspartner für den Sport zu Hause und kann selbst in kleinen Wohnungen aufgestellt werden. Du trainierst deine Schlagkraft, beziehst deinen ganzen Körper mit ein und gehst auf die Kondition. Alle Muskelgruppen werden angesprochen und eine Montage an der Wand oder Decke ist nicht nötig. Während Anfänger sich eher auf die günstigen Modelle berufen können, solltest Profis etwas näher in Sachen Qualität, Aufbau und Materialien hinschauen. So bekommst du ein Modell, dass die lange als Trainingseinheit zur Seite stehen wird.

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