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Der Standboxsack – schnelles Boxtraining fĂŒr zu Hause

Standboxsack Der Standboxsack ist ein robustes und vielseitiges TrainingsgerĂ€t fĂŒr die eigenen 4 WĂ€nde. Dabei kommt weder ein Bohrer noch anderes Montagematerial zum Einsatz. Einfach aufstellen und schon stehen dir zahlreiche Übungen aus dem Boxsport zur VerfĂŒgung. Es stellt sich nur die Frage nach der richtigen GrĂ¶ĂŸe, dem Gewicht und dem Material. In unserem Ratgeber erfĂ€hrst du, welcher Standboxsack fĂŒr dich besser geeignet ist.
Besonderheiten
  • auch fĂŒr kleinere Zimmer
  • ohne Bohren aufbauen
  • schnell einsatzbereit
  • ideal zum Boxtraining
  • verschiedene Gewichte

StandboxsÀcke Test & Vergleich 2019

Das Boxtraining schĂ€rft deine FĂ€higkeiten, stĂ€rkt die Ausdauer und fördert die Schnelligkeit. Sogar Laien suchen immer mehr einen geeigneten Einstieg ins Boxen, um Stress abzubauen, das Selbstbewusstsein zu stĂ€rken und dem enormen Bewegungsdrang nachzukommen. Statt jedoch wöchentlich ins professionelle Studio zu fahren, bevorzugen viele Personen das Training zu Hause – ganz ohne Abo im Sportclub. Stellt sich nur die Frage nach den richtigen TrainingsgerĂ€ten. In Mietwohnungen gibt es oft die Problematik, ungern bohren zu wollen oder gar einen schweren Boxsack an der Decke aufzuhĂ€ngen. DarĂŒber hinaus mĂŒssen die baulichen Gegebenheiten stimmen, damit Wand und Decke den Boxsack ĂŒberhaupt tragen.

Die Alternative dazu ist der Standboxsack. Er bleibt beliebte Wahl fĂŒr das Training zu Hause und spricht viele verschiedene Kampfsportler an. Du gehst bequem deinem Boxsport nach und brauchst kein GerĂ€t fest installieren oder gar an die Decke bohren. Sie Modelle kommen ganz ohne Deckenhalterung aus und können auch in kleineren Wohnungen aufgestellt werden. Nur die Entscheidung fĂŒr den richtigen Boxsack ist nicht schnell getroffen. Es stellt sich die Frage nach der richtigen GrĂ¶ĂŸe, dem Platzbedarf, dem Gewicht und auch dem Außenmaterial. In den folgenden Abschnitten wollen wir dir diese Fragen beantworten und den richtigen Standboxsack fĂŒr dich finden.

Die richtige GrĂ¶ĂŸe – min. 120 cm

Der Standboxsack ist meist flexibel im Raum einsetzbar und nimmt nur wenig Platz weg. Je nach GrĂ¶ĂŸe bietet er dir verschiedene Trainingsmöglichkeiten fĂŒr Schlag- und Tritttechniken. Der Aufbau erfolgt relativ einfach und die meisten Modelle sind Ă€hnlich konzipiert. Sie bestehen aus einem großen Boxkörper, aus einem Federsystem und einem robusten Standfuß. FĂŒr ein langfristiges und vor allem ergonomisches Training musst du zwingend auf die richtige GrĂ¶ĂŸe achten. Hier spielt deine eigene KörpergrĂ¶ĂŸe eine wichtige Rolle.

Faustregel: der Standboxsack sollte der eigenen KörpergrĂ¶ĂŸe entsprechen. Eine Toleranz von +/- 10 cm ist hier angemessen. Manche Modelle lassen sich in der GrĂ¶ĂŸe sogar verstellen und auf den Sportler anpassen.

Du trainierst im aufrechten Stand und solltest problemlos verschiedene Tritt- und Schlagtechniken ausfĂŒhren können. Daher ist die Orientierung an der eigenen KörpergrĂ¶ĂŸe so wichtig. SchlagflĂ€che und Boxkörper sind dann meist von selbst korrekt positioniert und ausreichend groß. Bei einem zu kleinen Standboxsack sind hĂ€ufig nur SchlĂ€ge möglich. Wer sich eher im Bereich Kickboxen bewegt, sollte ein möglichst großes Modell besitzen.

Achte jedoch nicht nur auf die GrĂ¶ĂŸe des Standboxsacks selbst. Auch die Höhe des Boxkörpers ist zu berĂŒcksichtigen. Schließlich handelt es sich genau um die FlĂ€che, an der du deine Übungen ausfĂŒhren wirst. Empfohlen ist ein Durchmesser von 35 cm und eine Höhe von mindestens 120 cm. Andernfalls ist der Boxkörper zu klein, um SchlĂ€ge und Tritte gleichzeitig im Training zu berĂŒcksichtigen. Du kannst dich also freier bewegen und brauchst keine Angst haben, fĂ€lschlicherweise das Federsystem oder ganz den Standfuß zu treffen. Das kann schmerzhaft enden.

Das Gewicht: Welches FĂŒllmaterial fĂŒr den Standboxsack?

FĂŒr das Gewicht lĂ€sst sich keine pauschale Aussage treffen. Bei einem hĂ€ngenden Boxsack spielt das Gewicht eine enorme Rolle in Bezug auf das Schwingverhalten und die Traglast von Decke oder Wand. Beim Standboxsack brauchst du dir hier nicht so viele Gedanken machen. Das Gewicht ist eher fĂŒr die HĂ€rte des Boxsacks zustĂ€ndig und abhĂ€ngig von der jeweiligen FĂŒllung. Folgende Varianten stehen dir hier zur Auswahl:

  • Schaumstoff
  • Kunststoffgranulat
  • Textilschnitzel
  • Sand
  • Mais

Ein Standboxsack besteht aber oft aus Schaumstoff. Dieses Material ist deutlich formstabiler und kann nicht nach unten absacken, im Vergleich zu anderen Modellen. Der Boxsack muss selbststĂ€ndig stehen können und seine StabilitĂ€t behalten. Andernfalls wĂŒrde das Material irgendwann nur noch nach unten hĂ€ngen. Die Modelle mit Schaumstoff bringen dafĂŒr weniger Gewicht auf die Waage. Ein Großteil macht hier eindeutig der Standfuß aus. Er sollte mindestens 60 kg schwer sein, was wir im kommenden Abschnitt etwas nĂ€her beschreiben.

Federsystem und Standfuß – sorgen fĂŒr StabilitĂ€t

Jeder Standboxsack ist mit einem Feder-System und einem robusten Standfuß ausgestattet. Diese Elemente sorgen fĂŒr Sicherheit, lassen den Boxsack nicht umkippen und bringen ihn immer wieder in die Ausgangsposition zurĂŒck. Das Federsystem sollte aber am besten mit einer Schutzmanschette versiegelt sein. Andernfalls besteht Verletzungsgefahr. Außerdem ist der Standfuß genauer zu betrachten. Beide Elemente zusammen fangen spĂ€ter deine SchlĂ€ge und Tritte ab und sorgen dafĂŒr, dass du den Boxsack nicht umreißt.

Der Standfuß braucht bei einer gĂ€ngigen GrĂ¶ĂŸe ein Gewicht von mindestens 60 kg. Er kann mit Sand oder Wasser befĂŒllt sein, besteht meist aus Kunststoff und ist robust gefertigt. Schließlich darf das Wasser beim nĂ€chsten Tritt nicht einfach auslaufen. Die meisten Kunden setzen auf einer WasserfĂŒllung, da diese einfach zu realisieren ist. In einer Mietwohnung besteht trotzdem eine gewisse Gefahr des Wasserschadens. Außerdem schwingt das Wasser im Standfuß deutlich mehr als der Sand.

Vor- und Nachteile beim Standboxsack

VorteileNachteile
  • einfach aufzustellen
  • fĂŒr kleine Wohnungen geeignet
  • wenig Platzbedarf
  • flexibel einsetzbar
  • fĂŒr Schlag- und Tritttechniken
  • ohne Bohren, ohne Montage
  • hoher Preis
  • Standfuß kann störend wirken
  • kann platzen oder kippen

Welches Außenmaterial – Leder, Vinyl oder Kunstleder?

Der Mantel besteht ebenso aus einem robusten Material, wie Leder, Kunstleder oder Vinyl. Diese kommen fĂŒr alle Boxsack-Arten zum Einsatz und ebenso fĂŒr die stehenden Modelle. Die Außenhaut sollte sich reißfest und zĂ€h zeigen und hat nicht nur einen optischen Aspekt. Sie muss viele SchlĂ€ge und Tritte abhalten und darf nicht an StabilitĂ€t verlieren. Weniger hochwertige Stoffe reißen sehr schnell ein oder der Boxsack platzt nach gewisser Zeit auf. Das sollte dir nicht passieren, wenn du auf ein langlebiges Produkt setzt. Hier bringt jedes Material seine eignen Vor- und Nachteile mit sich und du solltest beim Kauf genau ĂŒberlegen, wo deine PrioritĂ€ten sind.

Leder

Echtes Leder hat enorm viele Vorteile. Es zeigt sich reißfest und zĂ€h. Hier kannst du dich auf eine gute QualitĂ€t des Boxsacks verlassen. Allerdings darf der Boxsack zur Reinigung nicht einfach abgewaschen werden. Bei hĂ€ufigem Wasserkontakt wird das Material spröde und reißt ein. Spezielle Lederreiniger stehen hier zur VerfĂŒgung. Manche Kunden stören sich auch an dem Kostenfaktor. Schließlich ist Leder ein Naturprodukt und damit deutlich teurer als die kĂŒnstlichen Alternativen.

Vinyl

Das Außenmaterial Vinyl ist kĂŒnstlich hergestellt, besitzt eine flexible OberflĂ€che und ist damit besonders pflegeleicht. Außerdem zeigt es sich gĂŒnstiger in der Anschaffung. Nur in Sachen StabilitĂ€t gibt es Defizite. Unter enormer oder hĂ€ufiger Belastung reißen die Materialien schneller auf. Ebenso kann die OberflĂ€che schneller an Spannung verlieren und wirkt dann lĂ€ngst nicht mehr so straff.

Kunstleder

Das Kunstleder bietet vor allem optisch viele Möglichkeiten. Du wĂ€hlst die AußenhĂŒlle in unterschiedlichen Farbkombinationen oder stellst dir ein bestimmtes Design zusammen. So passt der Standboxsack vielleicht sogar zu deiner Einrichtung. Auch der Kontakt mit Wasser ist kein Problem und die Reinigung erfolgt mit einem feuchten Tuch in wenigen Minuten. Nur die Haltbarkeit lĂ€sst bei diesem Material zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Mit der Zeit verliert die OberflĂ€che an StabilitĂ€t, der Boxsack reißt auf oder er fĂ€llt langsam in sich zusammen. Das hĂ€ngt aber auch von der HĂ€ufigkeit deines Trainings ab.

Tipp: Wer sehr viel und sehr hĂ€ufig trainiert, sollte am Material nicht sparen und sich fĂŒr ein hochwertiges Modell entscheiden. AnfĂ€ngern reicht fĂŒr den Einstiegt auch ein Standboxsack aus kĂŒnstlich hergestellten Materialien.

Welche Alternativen gibt es zum Standboxsack?

Der Standboxsack eignet sich also in kleineren Wohnungen mit weniger Platz und kann nach Belieben aufgestellt oder auch verrĂŒckt werden. Er braucht nur etwa einen Umkreis von 1,5 Metern, damit er richtig schwingen kann. Nach dem Training nimmt er gern auch wieder in einer Ecke Platz und ist Teil deiner Einrichtung. Je nach Kampfsportart oder auch nach persönlichen Vorlieben gibt es Alternativen zum Standboxsack. Wir sprechen hier aber nicht ĂŒber die Modelle, die hĂ€ngend in der Wohnung installiert werden. Diese haben wir bereits in unserem Boxsack-Artikel–LINK–(INTERN) genauer beschrieben. Vielmehr soll es um die wahren Alternativen zum Standboxsack gehen, die Ă€hnliche Vorteile bieten und genauso einfach aufzustellen sind – ohne Bohren und ohne viel Montagematerial.

Der Boxdummy mit Standfuß – fĂŒr ein realistisches Training

Der Boxdummy ist deutlich teurer als ein einfacher Boxsack. Schließlich handelt es sich um eine möglichst realistische Puppe, die ebenso einfach aufgestellt werden kann. Sie besitzt dabei einen Ă€hnlichen Standfuß und ebenso ein Federsystem, wie der Standboxsack. Die BoxflĂ€che ist aber nicht einfach nur gerade geformt, sondern ein menschlicher Oberkörper mit einem Kopf sind zu erkennen. Der Torso ermöglicht dann ein deutlich realistisches Training und ist sehr stark dem Menschen nachempfunden. Abmessungen und auch Konsistenz scheinen bei den wirklich hochwertigen Modellen zu stimmen. Daher solltest du hier besonders auf QualitĂ€tsunterschiede achten, wenn du schon mehr Geld fĂŒr deinen Standboxsack ausgeben möchtest. Vor allem das Kickboxen und andere Trainingsstile lassen sich hier sehr gut umsetzen.

VorteileNachteile
  • leicht aufstellbar
  • entspricht menschlichem Oberkörper
  • punktgenaues Training
  • kein Bohren notwendig
  • gibt realistisches Feedback
  • gern zum Kickboxen genutzt
  • braucht stabilen Standfuß
  • Standfuß teilweise stören
  • deutlich preisintensiv

Wie genau so ein Dummy funktioniert und was du beim Fitness Boxing alles beachten musst, zeigt dir das folgende Video:

Boxsack mit HĂ€ngegestell – nimmt viel Platz ein

Eine ebenso interessante Alternative ist der Boxsack mit HÀngegestell. Er kommt dem klassischen hÀngenden Boxsack sehr nahe, muss jedoch nicht an die Wand oder in die Decke geschraubt werden. Vielmehr gibt es ein passendes Gestell, dass den Schwung und das Gewicht des Boxsacks abfedern soll. So stellst du das Modell bequem in der Wohnung auf, ohne dabei auf die positiven Eigenschaften eines hÀngenden Modells zu verzichten. Am besten kaufst du die Elemente in einem Set, damit alle Komponenten gut aufeinander abgestimmt sind. Preislich gesehen kann das Produkt mit einem guten Standboxsack verglichen werden, sodass du hier mit keinen enormen Ausgaben rechnen musst.

VorteileNachteile
  • ohne störenden Standfuß
  • klassisches Modell
  • professionelles Training
  • ohne Bohren
  • als Komplettset erhĂ€ltlich
  • benötigt etwas mehr Platz
  • muss erst zusammengebaut werden
Hinweis: Den Punchingball gibt es auch als Standvariante mit einer höhenverstellbaren Birne. Diese Modelle sind ebenso fĂŒr kleine RĂ€ume geeignet und fördern die Schnelligkeit und dein Reaktionsvermögen.

Aufblasbarer Standboxsack – auch fĂŒr Kinder geeignet

Manche Modelle gibt es als aufblasbaren Standboxsack. Optisch sind sie also mit einem normalen Boxsack zu vergleichen. DafĂŒr sind sie aber nicht hart gefĂŒllt, sondern mĂŒssen mit Luft aufgeblasen werden. Die HĂ€rte bestimmst du selbst, aber das Training ist lĂ€ngst nicht so effektiv. Der Boxsack hat nur wenig Gewicht entgegenzusetzen. Derartige Modelle sind eher fĂŒr Kinder geeignet.

Kaufkriterien fĂŒr einen Standboxsack – AußenhĂŒlle und FĂŒllung

Soll es also kĂŒnftig ein Standboxsack fĂŒr dein Training sein, musst du dich vor dem Kauf mit einigen Kriterien nĂ€her auseinandersetzen. Schließlich haben die Materialien und auch die FĂŒllung enormen Einfluss auf das Trainingsverhalten und auf die Haltbarkeit des Modells. Hier raten wir dir folgende Punkte zu berĂŒcksichtigen:

KriteriumHinweise
GrĂ¶ĂŸe
  • an die KörpergrĂ¶ĂŸe angepasst
  • +/- 10 cm
  • manche Modelle extra verstellbar
  • sollte fĂŒr Tritte und SchlĂ€ge ausreichen
  • Boxkörper am besten 35 cm im Durchmesser
  • 120 cm in der Höhe allein der Körper
Design
  • eher unauffĂ€llig und schwarz
  • kann sich in die Wohnung integrieren
  • manche Modelle im Retro-Design
  • Kunstmaterialien bieten moderne Farben
FĂŒllung
  • FĂŒllung meist aus Schaumstoff
  • musst robust und stabil sein
  • darf nicht zusammensacken
  • Boxsack muss stehen bleiben können
  • flexible Produkte sind meist leichter
  • gut in der Wohnung verschiebbar
Außenmaterial
  • Leder natĂŒrlich und sehr robust
  • wird spröde nach Kontakt mit Wasser
  • meist etwas teurer
  • Vinyl oder Kunstleder als Alternative
  • weniger lange haltbar
  • gut zu reinigen
Lieferung
  • Standboxsack meist sehr groß und schwer
  • Kiste relativ voluminös
  • kann Aufpreis beim Versand bedeuten

Die meisten Kunden setzen zunĂ€chst auf den Platzbedarf und auf die GrĂ¶ĂŸe des Standboxsacks. Er sollte sich leicht in der Wohnung integrieren und aufstellen lassen. Gleichzeitig bietet er trotzdem ein professionelles Training, ohne gleich in Sportstudio gehen zu mĂŒssen. Achte darĂŒber hinaus auf einen guten Widerstand beim FĂŒllmaterial, damit dir der Boxsack nicht irgendwann abkippt. Schnelligkeit und Technik sind dann mit etwas mehr MĂŒhe zu trainieren. Wer sparen will sollte den Standboxsack gebraucht kaufen. Achte hier aber am besten auf Leder als Außenmaterial und auf eine sehr gute Verarbeitung, da du sonst an dem gebrauchten Modell nicht lange Freude haben wirst.

Die wichtigsten Hersteller – Hammer, Everlast und Bad Company

Neben den einzelnen Kaufkriterien spielt manchmal der Blick auf den Hersteller eine Rolle. Hier gibt es natĂŒrlich viele große Marken, die schon lange im Boxsport bekannt sind. Sie wissen mit QualitĂ€t und mit einer hochwertigen Verarbeitung zu ĂŒberzeugen. Die meisten Modelle kaufst du im FachgeschĂ€ft oder auch online. Nur manche Discounter, wie beispielsweise Real, bieten hin und wieder einen Standboxsack an.

HerstellerBesonderheiten
Hammer
  • strapazierfĂ€hige Modelle
  • reißfestes Kunstleder
  • QualitĂ€t mit doppelten NĂ€hten
  • fĂŒr ein realistisches Training
  • große TrefferflĂ€che
Everlast
  • viele freistehende Modelle
  • meist in Schwarz gehalten
  • gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis
  • mit Schaumstoffpolsterung
  • robuster Standfuß
Bad Company
  • besonders belastbar
  • reißfestes Material
  • Belastungen optimal abgefedert
  • Standfuß aus robustem Kunststoff
  • Auch fĂŒr AnfĂ€nger und Jugendliche geeignet

Der Standboxsack gehört bei den meisten Herstellern zum Grundsortiment. Wer sich also im Boxsport etabliert hat, wird auch ein Modell fĂŒr AnfĂ€nger oder ein passendes Produkt fĂŒr kleine Wohnung auf Lager haben. Ebenso interessant sind deshalb auch folgende Marken:

  • RDX
  • Hudora
  • MADX
  • PEARL
  • Punchline
Wichtig: Gerade beim Onlinehandel solltest du dich genauer mit der Produktbeschreibung befassen. Hier sind manche StandboxsĂ€cke sehr professionell abgebildet. Allerdings handelt es sich um ein aufblasbares Modell. Diese sind weniger fĂŒr ein professionelles Training fĂŒr Erwachsene geeignet. Eher Kinder kommen mit den Artikeln klar.

Standboxsack kaufen: 4 beliebte Modelle

Bad Company Heavy Duty

( Rezensionen)
Bad Company Heavy Duty

Besonderheiten

  • 170 x 37 cm
  • belastbare OberflĂ€che
  • fester Stand
  • Vinyl Polsterung
  • ungefĂŒllt 14 kg

Der Standboxsack von Bad Company ist extrem belastbar und hĂ€lt auch hĂ€rtere SchlĂ€ge und Tritte ohne Probleme ab. Die AußenhĂŒlle zeigt sich strapazierfĂ€hig, ist reißfest und schwitzwasserabweisend. Der Standfuß besteht aus Kunststoff und kann mit Wasser oder Sand gefĂŒllt werden. So bekommst der Boxsack die nötige StabilitĂ€t, auch fĂŒr das Kickbox-Training. Das patentierte Reflex-Spring-System ist der komplette Sack besonders gefedert. Damit geht weniger Belastung auf deine Gelenke oder Muskulatur ĂŒber. Eine Vinyl Polsterung stĂŒtzt den Boxsack zusĂ€tzlich und vergrĂ¶ĂŸert deinen Radius und SchlĂ€gen und Tritten. Dadurch verbesserst du kontinuierlich deine Technik. UngefĂŒllt ist das Modell 14 kg schwer und dient Jugendlichen und auch Erwachsenen. Die Kunden sind von der QualitĂ€t und der Handhabung ĂŒberzeugt. Nur mit feuchtem Sand befĂŒllt sich der Standfuß eher schlecht. Viele Nutzer setzen daher auf Wasser.
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ScSPORTS Standboxsack höhenverstellbar

( Rezensionen)
ScSPORTS Standboxsack höhenverstellbar

Besonderheiten

  • 3-fach höhenverstellbar
  • Standfuß befĂŒllbar
  • große SchlagflĂ€che
  • Durchmesser 35 cm
  • Gewicht ungefĂŒllt 12 kg

Der ScSPORTS Standboxsack dient dem Boxtraining und ist ebenso zum Kickboxen geeignet. Der große Vorteil hier: das Modell ist dreifach höhenverstellbar von 160 cm bis 185 cm und kann sich deiner KörpergrĂ¶ĂŸe anpassen. Der Standfuß muss zusĂ€tzlich befĂŒllt werden mit 100 Liter Wasser oder mit 130 kg Sand. So bekommst du einen sicheren Stand, selbst zum Kickboxen, Karate oder Teakwondo. Kunden loben die große TrefferflĂ€che, da sie viel Abwechslung in dein Training bringen kann. Der Aufbau erfolgt einfach und unkompliziert. Das Eigengewicht ohne FĂŒllung liegt bei nur 12 kg. Das Außenmaterial besteht aus Vinyl, wĂ€hrend die FĂŒllung aus Schaumstoff gefertigt ist. Die Kunden nutzen ihn eher fĂŒr Kinder und Jugendliche, da er bei zu starken Tritten von Erwachsenen trotz FĂŒllung umkippen kann.
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Eyepower Standboxsack 160 cm in Rot

( Rezensionen)
Eyepower Standboxsack 160 cm in Rot

Besonderheiten

  • Farbe: Rot
  • Material: Polyurethan
  • Gelenk- und Muskelschonend
  • GrĂ¶ĂŸe: 160 cm
  • Standfuß 50 x 50 cm

Der Eyepower Standboxsack eignet sich fĂŒr das Training Zuhause. Der Artikel ist flexibel einsetzbar, ohne ihn in der Wohnung fixieren zu mĂŒssen. Die Höhe liegt bei 160 cm, womit er eher fĂŒr Jugendliche oder kleinere Erwachsene geeignet ist. Schließlich solltest du den Boxsack immer an deine KörpergrĂ¶ĂŸe anpassen. Die SchlagflĂ€che selbst besitzt einen Durchmesser von 28 cm und eine Höhe von 95 cm. Manchen Sportlern ist diese FlĂ€che schon etwas zu klein. DafĂŒr ist der Aufbau recht schnell erledigt und ohne FĂŒllung besitzt das Modell ein Gewicht von 24,5 kg. Der Standfuß muss als stabile Basis nur noch befĂŒllt werden. Das funktioniert mit Sand oder Wasser. Der Hersteller selbst empfiehlt sogar ein Gemischt, da der Sand dann noch schwerer wird und das Modell nicht umkippt. In der Gebrauchsanweisung stehen 60 l Wasser und 60 kg Sand. Von der reinen BefĂŒllung mit Wasser raten die Kunden ab, da es im Inneren zu stark schwappt.
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Bad Company Punchingsball

( Rezensionen)
Bad Company Punchingsball

Besonderheiten

  • aus PU Kunststoff
  • höhenverstellbar 113 – 155 cm
  • befĂŒllbarer Standfuß
  • modernes Design
  • Punchingball 26 cm

Eine gute Alternative zum normalen Standboxsack ist der Punchingsball von Bad Company. Hierbei handelt es sich um eine Boxbirne mit einer LĂ€nge von 26 cm und einer Breite von 20 cm. Das Eigengewicht liegt bei 4,4 kg. Die Stange ist höhenverstellbar von 113 bis 155 cm und kann sich ideal an deine KörpergrĂ¶ĂŸe anpassen. Die AußenhĂŒlle besteht aus schadstoffgeprĂŒftem PU Kunststoff. Außerdem zeigt sich der Standfuß robust und muss mit maximal 30 kg Wasser oder 40 kg Sand befĂŒllt werden. Der Punchingball selbst eignet sich gut, um Schnelligkeit und Reaktionsvermögen zu trainieren. Dabei kannst du gezielte SchlĂ€ge und schnelle Abfolgen ausfĂŒhren. Die Kunden sind ĂŒberwiegend zufrieden mit dem Modell und sprechen von einem einfachen Box-Workout fĂŒr Zuhause. In Bezug auf die FĂŒllung solltest du aber lieber zum Sand greifen. Bei einem mit Wasser gefĂŒllten Standfuß lĂ€sst sich das ganze TrainingsgerĂ€t noch besser verschieben.
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Standboxsack richtig aufstellen und pflegen

Im Vergleich zu anderen TrainingsgerĂ€ten ist der Standboxsack schnell montiert und in der Wohnung aufgestellt. Meist brauchst du nur wenige Handgriffe, um den eigentlichen Zylinder auf das Federsystem und den Fuß zu stellen. Wichtig ist hierbei natĂŒrlich, den Standfuß mit Wasser oder Sand zu fĂŒllen, damit er ein ordentliches Gewicht erreicht. Du solltest einen genauen Blick in die Anleitung werfen, um spezielle Hinweise des Herstellers berĂŒcksichtigen zu können.

Beim Aufstellort solltest du einen Umkreis von 1,5 Meter berĂŒcksichtigen. Der Boxsack kann schließlich zu allen Seiten ausscheren und sollte keine EinrichtungsgegenstĂ€nde umreißen oder andere SchĂ€den hinterlassen. Meist ist das Gewicht vom Standfuß noch so leicht und flexibel, dass du das Modell nach dem Training einfach in eine ungenutzte Ecke schiebst und somit nicht viel Platz in deiner Wohnung einbĂŒĂŸt. Beim nĂ€chsten Training rĂ€umst du den Standboxsack wieder nach vorn. Das klappt allerdings nicht bei allen Modellen ohne Weiteres. Achte hier vor allem auf die FlexibilitĂ€t, wenn du den Standboxsack hĂ€ufiger bewegen musst.

In Sachen Pflege gibt es nicht viel zu sagen. Die OberflĂ€chen sollten regelmĂ€ĂŸig abgewischt und vom Staub oder von Schweiß befreit werden. Bei kĂŒnstlichen Materialien nutzt du hier einen feuchten Lappen und wisch nachher ordentlich trocken. KĂŒnstliche Materialien können einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Nur Echtleder solltest du vor Feuchtigkeit und NĂ€sse schĂŒtzen. Immerhin könnte das Material spröde und rissig werden. Bei relativ starken Verschmutzungen helfen milde Reinigungsmittel werden. Außerdem solltest du den Boxsack immer gut abtrocknen lassen und bei Gelegenheit nachfĂŒllen. Viele FĂŒllungen verlieren mit der Zeit an Form und dein Training fĂ€llt dann nicht mehr so effektiv aus.

FAQ – HĂ€ufige Fragen zum Standboxsack

FrageAntwort
Wie groß sollte ein Standboxsack sein?
  • Der Boxsack orientiert sich immer an deiner KörpergrĂ¶ĂŸe. Aber keine Sorge, die meisten Modelle lassen sich in der Höhe noch verstellen. Je nach Training und Kampfsportart hast du hier also ein Puffer von +/- 10 cm. Bedenke aber auch den Bewegungsradius den Boxsacks, wenn du ihn in deiner Wohnung aufstellst.
Was ist besser: Boxsack oder Standboxsack?
  • Das traditionelle Training findet meist an einem hĂ€ngenden Boxsack statt. Dieser sackt nicht in sich zusammen und kann mit unterschiedlichen Materialien gefĂŒllt sein. Du hast also deutlich mehr Auswahl bei diesen Modellen. Allerdings sind sie nicht fĂŒr jeden Haushalt geeignet. Schließlich mĂŒssen sie an der Decke oder der Wand montiert sein, was nicht immer möglich ist. FĂŒr das einfache Training zu Hause oder auch fĂŒr AnfĂ€nger ist der Standboxsack genau das Richtige. Außerdem lassen sich SchlĂ€ge und Tritte gezielt ausĂŒben oder ein menschlicher Gegner ist zu imitieren.
Welcher Sand fĂŒr Standboxsack?
  • Zum BefĂŒllen kann Sand genommen werden oder gar Wasser. Manche Kunden setzen sogar auf eine Kombination aus Sand und Wasser, damit der Boxsack stabil steht und die Gefahr des Wasserschadens nicht so groß ist. Sehr feiner Spielsand fĂŒr KĂŒnder wĂŒrde langsam durch die Ritzen kriechen. Du solltest dich deshalb fĂŒr einen etwas gröberen Sand entscheiden. Außerdem sollte der Sand möglichst trocken sein, damit du ihn bequem durch die Öffnung fĂŒllst. Andererseits bleibt der Sand gern kleben. Einige Nutzer setzen auf Vogelsand aus dem Tierbedarf. Dieser ist jedoch auch relativ fein, dafĂŒr aber trocken.
Welches sinnvolle Zubehör gibt es zum Standboxsack?
  • Bedenke: der Boxsack wird direkt in deiner Wohnung aufgestellt. Um ihn möglichst rutschfest zu machen und die Nerven der Nachbarn zu schonen, bietet sich eine Anti-Rutschmatte an. Immerhin bestehen die meisten StandfĂŒĂŸe aus einfachem Kunststoff. DarĂŒber hinaus dĂŒrfen beim Training Boxbandagen oder Boxhandschuhe nicht fehlen.
Wie teuer ist ein Standboxsack?
  • Vom Preis her musst du mit mindestens 100 Euro in der Anschaffung rechnen. Allerdings reichen die Modelle je nach Hersteller auch locker bis zu 500 Euro, wenn es sich um eine gute QualitĂ€t handelt. Aufblasbare Modelle gibt es bereits ab 20 Euro. Dummys kosten eher um die 200 Euro.

Fazit

Der Standboxsack eignet sich entweder fĂŒr ein hartes Training oder zum Stressabbau nach einem anstrengenden Tag. Er ist ein treuer Trainingspartner fĂŒr den Sport zu Hause und kann selbst in kleinen Wohnungen aufgestellt werden. Du trainierst deine Schlagkraft, beziehst deinen ganzen Körper mit ein und gehst auf die Kondition. Alle Muskelgruppen werden angesprochen und eine Montage an der Wand oder Decke ist nicht nötig. WĂ€hrend AnfĂ€nger sich eher auf die gĂŒnstigen Modelle berufen können, solltest Profis etwas nĂ€her in Sachen QualitĂ€t, Aufbau und Materialien hinschauen. So bekommst du ein Modell, dass die lange als Trainingseinheit zur Seite stehen wird.

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