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| Hohe Auszeichnung für Steve Kainath
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02.-1.2007 |
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Der Bundesminister der Verteidigung ehrte am 13. Dezember in Berlin die Bundeswehr-Angehörigen Spitzensportler, die im Jahr 2007 eine Medaille bei Weltmeisterschaften oder den Military World Games in Indien gewonnen hatten. Darunter war neben Fußball-Weltmeisterinnen und anderen auch Steve Kainath, Hauptfeldwebel in der Sportfördergruppe Mainz, der bei der WM in Karlsruhe die Bronzemedaille in Waffen-Formen und die Silbermedaille in der Klasse Team-Formen geholt hatte.
Den Bericht darüber und mehr Bilder gibt es unter http://www.kainath.com und http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg |
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Bundeswehr und Spitzensport - Eine Erfolgsgeschichte
(Quelle Bundeswehr/Bienert)
Berlin, 13.12.2007.
Für Hauptgefreiter Annika Lausch war es ein besonderer Geburtstag: Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung ehrte die Fußballerin am 13. Dezember nicht nur für den Gewinn der Silbermedaille bei den Militärweltmeisterschaften in Indien, sondern gratulierte gleichzeitig mit einem Blumenstrauß zum Ehrentag.
Doch nicht nur Lausch empfing am vergangenen Donnerstag die Glückwünsche des Ministers: Olympiasieger, Welt- und Europameister, sie alle waren auf Einladung von Jung nach Berlin gekommen, um mit der Medaille des Verteidigungsministers in Anerkennung ihrer sportlichen Leistung im abgelaufenen Jahr ausgezeichnet zu werden. „Die Bundeswehr wird auch in Zukunft ein wichtiger Garant dafür sein, dass Deutschland eine führende Stellung im Weltsport behält. Dafür arbeiten wir eng mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und an deren Spitzenverbänden zusammen“, so der Minister.
120 Förderplätze zusätzlich und eine Aufstockung des Etats um 3,375 Millionen Euro für das Haushaltsjahr 2008 sollen dazu beitragen, den deutschen Sportlern die nötigen Voraussetzungen zu schaffen, um im internationalen Vergleich ein gewichtiges Wort mitsprechen zu können.
Diese Investition in die Sportförderung der Bundeswehr sei sehr notwendig für den deutschen Sport. Schließlich bewältige man von Verbandsseite seit 1994 ein Drittel mehr an olympischen Sportarten, so Eberhard Gienger, Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes.
Optimale Rahmenbedingungen seien wichtig, damit sich die Sportler voll auf Training und Wettkämpfe in einem sozial abgesicherten Umfeld konzentrieren könnten, betonten die Aktivensprecher, Fußballweltmeisterin, Hauptfeldwebel Silke Rottenberg und Fechter, Stabsunteroffizier (FA) Peter Joppich, der die Gold- und Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften in St. Petersburg gewann. Zum Dank überreichten sie dem Minister im Namen aller Athleten ein Trikot der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft, die zum zweiten Mal in Folge Weltmeister geworden war. Auf dem Dress sind nicht nur die Unterschriften der Nationalspielerinnen verewigt, auf der Rückseite hatten zuvor auch alle Ausgezeichneten, die am Abend in Berlin versammelt waren, signiert.
Stand vom: 14.12.2007 | Autor: Heike Hasselbach
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